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Das European Narrative
& Europas Wurzeln in Kulturreisen entdecken

Antike Wasserleitungen und Päpstliche Stadtmauern Roms

Piazza del Popolo RomApril 2013

Tag 1

Abmarsch entlang des Lungotevere bzw. vom Largo Argentina, nach Trastevere: Santa Maria in Trastevere, Santa Maria della Scala und andere Schmankerln, frisch von Walter entdeckt und wunderschön restauriert!

Heimkehr vermutlich zu Fuß über die Via della Lungara. Und im Sack tragen wir ein kaltes Abendessen mit köstlichen römischen „Fressalien“ heim, die wir am nächsten Abend brauchen werden….

 

Tag 2

Abfahrt zur exklusiven Führung durch die geschlossene (eigentlich gar nicht zugängliche!) Katakombe in der Via Dino Compagni, wo außergewöhnliche frühchristliche Fesken ausgegraben wurden. Dr. Gundi Jennewein von österr. hist. Institut begleitet uns.

Danach geht es weiter in 3 Autos auf die Via Appia, wo die ersten der versprochenen antiken Wasserleitungen zu finden sind. Eine gemütliche Pause auf der Via Appia Antica, bei „Qui non si muore mai“ stärkt und erfreut uns. Zu den schönsten Stücken der Wasserleitungen führt uns der Weg wieder stadteinwärts über die Porta San Giovanni zur Porta Maggiore, die Via Tuscolana um schließlich an der Porta Tiburtina  zu enden.

Tag 3

Ein Schlenderer in der Stadt – Die Anima ist so schön restauriert – ist nicht verboten! An diesem Tag lassen wir uns einfach treiben. Walter hat vieles, was er teilen könnte. Aglaë würde gerne per Staßenbahn eine Mauernrundfahrt machen mit allen, die wollen: Nr. 3 über San Giovanni nach Santa Croce in Gerusalemme und San Lorenzo fuori le Mura. Das wäre noch eine schöne Fahrt an vielen Mauerteilen und Wasserleitungen vorbei. Alles, was uns erhebt und freut!

Tag 4

An diesem Sonntagvormittag bieten sich verschiedene Sonntagsmessen an, und natürlich der Angelus um 12.00 am Petersplatz bei Papa Francesco. Gefolgt von einer ausgiebigen Stadtwanderung rund um den ganzen Vatikan. Verschieden Mauerteile erzählen die unterschiedlichsten Geschichten, Anekdoten und geben in hunderte von Jahren Einblick in das Werden des heutigen Kirchenstaates. Dieser ist bekanntlich „klein aber oho“!

 

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