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Das European Narrative
& Europas Wurzeln in Kulturreisen entdecken

Über Aglaë Hagg-Thun

Aglaë Hagg-Thun, mit Walter Hagg seit mehr als dreissig Jahren verheiratet, hat ihn auf all seinen Auslandposten begleitet und besonders im Ausland für ihn Management- und PR-Dienste geleistet.

Seit ganz frühen Jahren liegt ihr Kommunikation besonders am Herzen. Ihre Interessen bewegen sich um allgemeine zwischenmenschliche Kommunikation ebenso wie im technologischen und zivilisatorischen, aber auch musikalischen, literarischen und ganz besonders im künstlerischen Sinn.

Das Interesse für politische Kommunikation führte sie zum Studium der Publizistik an den Universitaeten Wien und Salzburg sowie zu “Communicazione Sociale” an der Universitaet Gregoriana in Rom. Dort faszinierte und prägten sie besonders Professor Peter Henrici SJ (heute Bischof in Zürich) und seine Philosophie der Kommunikation.

Ihre Freude am Networking und Zusammenführen von Menschen verschiedenster Länder, Lebensbereiche und Interessen ist Motor für die vielfältigen – meist ehrenamtlichen – Tätigkeiten Aglaës.

Deshalb freut sie sich besonders, in der nunmehr dritten Lebensphase, für interessierte Freunde und deren Freunde Touren, Zusammentreffen, Reisen, Gedankenaustausch bei Vorträgen, Diskussionen und im Blog mit gleichgesinnten und wissensbegierigen Mitmenschen zu organisieren und geeignete Plattformen für  diese besondere Art von Begegnungen zu schaffen.

Traditionell hat es über die Jahrzehnte hinweg, im multiligualen Hause Hagg, sowohl in wie außerhalb Österreichs, regelmäßig Hausmusikabende, Privatkonzerte, Kulturvorträge und intensiven, angeregten Gedankenaustausch gegeben, der an Walters und Aglaës Interessen entzündet wurde. Denn Musik ist, über Sprach- und Kulturbarrieren hinweg, möglicherweise die wichtigste Kommunikationsform zivilisierter Menschen,

Literatur liebt Aglaë allerdings ebenso. Nie gab es genug Zeit, alle Dichtung und Prosa zu lesen, Selber schreiben wäre auch einer ihrer Träume gewesen. Walter teilt mit ihr, was ihm in Zeitungen unterkommt und streicht seit vielen Jahren an, was er für seine ausschwirrende Frau an Interessantem findet. Er erzählt ihr aus seinen Büchern und teilt mit ihr seine Freude an antiken Persönlichkeiten aus Numismatik, Vasenmalerei und Skulptur.

Jetzt freut sich Aglaë ganz besonders, zusammen mit Walter einem größeren Kreis Menschen Vieles von dem zugänglich zu machen, was sie über die Jahre erlebt, gesehen, erfahren und bereist haben. Der Austausch mit ähnlich interessierten Menschen, zusammen mit den Beiträgen all jener Freunde, deren geographische Nähe sie oft vermisst haben, versprechen weiteres geistiges Wachstum im Austausch und Mit-teilen – hoffentlich noch sehr lange!

Erfahren sie mehr über Aglaë HIER

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